Tag 01 – km 001-024 – von Ansfelden nach Kremsmünster

600 km Richtung Süden

Motto des Tages:

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

Ich, André, bin seit gestern etwas nervös, hoffe immer wieder mal, nichts vergessen zu haben und denke manchmal über die Wahl meiner Route nach. Bin endlich froh, dass es bald losgeht.

ANSFELDEN. Bin heute schon um 06:30 Uhr aus dem Bett, dusche, wecke die Fr. Nomadin eine Stunde später auf, frühstücke gemeinsam mit ihr, verabschiede mich noch innig mit dem Hinweis, dass ich mich schon jetzt sehr auf unser Wiederseh’n freue, packe anschließend meine „sieben“ Sachen und starte los Richtung Kirche von Ansfelden.

Ich bin nicht wirklich „gläubig“ im christlichen Sinne, doch ein Erbitten um Schutz während der Reise, also ein Segen vor dem Start ist für mich fast Pflicht.
Ein kurzes Innehalten löst die Anspannung der letzten Tage. Meine Gedanke sind kurz bei meinen verstorbenen Eltern, die ich mit auf diese Reise nehmen werde. Mein Vater hätte sich eine derartige Wanderung mit mir sicher mal gewünscht.

Ein Blick zum Himmel sagt mir, dass es heute ein angenehmer Tag zum Wandern wird, starte meine GPS-Uhr und wandere los – 600 km Richtung Süden.

Es geht aus Ansfelden hinaus, nehme den Weg entlang der Krems und bemerke erst jetzt, dass ich auf diese Art und Weise kaum in einen Ortskern kommen werde.
Ich komme sehr zügig voran und an kleinen Ortschaften vorbei, von denen ich bis heute noch nichts gehört habe.

Nach ca. 1,5 Stunden erreiche ich Neuhofen an der Krems und bekomme den Asphalt zu spüren. Ich merke, wie die Beine schwerer werden.

Eine halbe Stunde später verlasse ich Neuhofen und nehme Kurs auf Kremsmünster. Nun wieder auf angenehmen Wanderwegen.

Die wenigen Menschen, die ich treffe, haben kaum Zeit und hetzen an mir vorbei.
Ich merke langsam, dass nicht alle den Tag so entspannt genießen, wie ich.

Entlang der Krems wandere ich auf teilweise einsamen Pfaden, muss aber immer wieder längere Abschnitte mit Asphalt in Kauf nehmen. Der KM-Schnitt wird dadurch wesentlich verlangsamt, was meinen Beinen jedenfalls nicht schadet. 🤪

Bei KM 19 mache ich eine längere Pause und kontaktiere den Campingplatz in Kremsmünster, ob noch für mein Minizelt noch ein Platzerl frei ist.
Der nette Herr am anderen Ende der Leitung ist mir von Anfang an sympathisch. Er erkundigt sich nach der Länge meines Fahrzeuges 😳, der Größe des Zeltes und musste feststellen, dass ich heuer der erste sei, der zu Fuß bei ihm aufschlagen wird.

Endlich am Camp angekommen, stellt sich der nette Herr als der ehemalige Tennisprofi Stadlhuber Gottfried heraus, dem hier so ziemlich alle Sportanlagen samt Camp gehören.

Schon alleine, dass ich ihn kenne, ruft eine Einladung zum einem Bier aus. Ich erfahre unzählige Anekdoten aus seiner Karriere und genieße die Abendsonne.

Abends wird eine Tomatensuppe zubereitet und noch die Texte geschrieben, bevor ich mich in mein neues Zuhause der nächsten Tage zurückziehe.

Fazit des Tages

Der Tag begann leichter als ich es erwartet habe. 🤪😎

Info

Die GPS-Tracks folgen am Ende meiner Tour.
Für besonders Interessierte gibt es auf unserem Profil bei Komoot (die2Nomaden) unter Collection „600 km Richtung Süden“ die bereits gegangenen Abschnitte dieser Weitwanderung.

genießt das Leben 🤪 und
BLEIBT GESUND 🙏🏽

es grüßen euch
Uli & André von
die2Nomaden.com 😉

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Details

Daten zur Wanderung

ca. 24,8 km
ca. 4,8 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit
ca. 140 hm ⬆️
ca. 086 hm ⬇️
ca. 5h 10′ reine Gehzeit

GPS-Dateien

GPX-Track (für GPX-fähige Geräte)
KLM-Track (für Google Earth)
werden nach der Wanderung bei jeder Tagesetappe nachgetragen.

(Info’s vom 05.09.2022)

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