Ausbau der Garage

Hallo Freude unseres Ausbaus!

Schön langsam erreicht der Ausbau seine vorläufiges Ende.

Dieser Beitrag erklärt, wie wir unsere Garage organisiert haben.

Durch die Beiden Wände, die unsere Bettplatten halten, ergibt sich bei uns eine 3-Teilung des Laderaumes.
Jeder Bereich erhält eine eigene LED-Beleuchtung und sowie einen extra Schalter.

Der fahrerseitige Bereich wird mit Schwerlastschienen (Vollauszug mit 1219 cm Länge und Einrastfunktion) versehen, um die kleinen Euro-Stapelboxen (30*40*22 cm) zu tragen. Diese Schienen werden einerseits direkt an der Trennwand bzw. linksseitig an der vertikalen Verkleidung des Radkasten befestigt.

Daran wird eine Plattenkonstruktion verschraubt, in der wir für einen optimalen Sitz der Kisten Einfräsungen vornehmen.


In den Euroboxen befinden sich Materialien für die unterschiedlichsten Bereiche, wie Strom, Wasser, Befestigung, Werkzeug, Material, usw.
Jede Kiste wurde beschriftet, um dem ewigen Suchen en Ende zu bereiten.

Unter der Bettplatte werden 2 Rohre (Abwasserrohre – HT-Rohre) im Durchmesser von 110mm mit einem Montageband befestigt.

Darin werden alle längere Teile, wie Besen, Strandschirm, usw. aufbewahrt.

Im hinteren Bereich des beifahrerseitigen Abschnitts werden zwei Haken je einer an der Trennwand und an der Verkleidung der Wassertanks montiert.

Daran werden die Klappsessel während der Fahrt an der Armlehne  eingehängt. Im Vorderen Bereich dienen 25 mm Quick-Rohrschellen zum Einklipsen der Sessel. Somit sind unsere Westfield-Stühle optimal verstaut.

Im Bodenbereich liegt unser Bambus-Alu-Falttisch, ein Vorzeltteppich, die 2 Westfield-Klapphocker, usw.

Der Mittlere Bereich steht nun für all die Dinge, die noch mitgenommen werden wollen, zur Verfügung.

Wir denken da an Klappräder, Griller, die Außenküche, Liegen, usw.

Als Sichtschutz vor der Garage haben wir uns vom „großen Schweden“ 3 Stk. Fleckerteppiche gekauft, die wir uns zurecht genäht und geschnitten haben.

Mit Leisten haben wir die Teppiche an der Bettplatte verschraubt. Noch mit Haken und einem Band zwecks Aufrollbefestigung versehen.

Über die quer verlaufende Deckenverkleidung wird noch eine 1-gleisige Vorhangleiste montiert.

Daran haben wir aus alten Stoffen 2 Vorhangteile genäht, welche im Winter auch gleichzeitig als Kälteschutz nützlich sind.

Mit Raffhalter werden die Vorhänge seitlich gehalten, wenn Durchzug gewünscht wird.

Um am Heck ein Fliegennetz montieren zu können, haben wir an der rückseitigen Außenkante der Heckverkleidung Klettbänder verklebt.

Um die untere Kante des Laderaumes zu schützen, haben wir ein rechtwinkeliges Winkelprofil Marke Riffelblech montiert.

Unsere nächste Aufgabe wird die Trennwand zwischen Wohnbereich und Fahrgastzelle und der letzte Hängeschrank und Ablagen sein.

Gruß die 2 Nomaden 😉

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