die Planung
Wie schon im Beitrag „Vorbereitung“ erwähnt, wurden von mir mehrere Monate vor meinem Start Unmengen an Unterlagen und Berichte gewälzt, die Route optimiert, die Nächtigungsmöglichkeiten ausgelotet und Wettervorhersagen studiert.
Die Routenplanung wurde sogar während meiner Tour aufgrund Schlechtwetterphasen mehrmals akualisiert und umgeplant.
meine Ausrüstung
Die Auswahl, was ich mitnehme, beschäftigte mich ebenfalls schon mehrere Monate, bevor es überhaupt losging.
Ich habe unzählige Berichte, Bücher und social Mediabeiträge auf der Suche nach der optimalen Ausrüstung durchgekämmt.
Als meine „Grundausrüstung“ feststeht, beginnt die Suche nach der optimalen, sprich leichtesten Gerätschaft. Ich beginne also, alles abzuwiegen, in einer Liste (ich verwende „LighterPack„; hier ist nicht meine Originalliste zu sehen) einzutragen und weiter zu optimieren, um es wieder abzuwiegen und einzutragen. So wird z.B. die Kartonrolle beim WC-Papier herausgeschnitten, um wieder einige Gramm zu sparen.
Kaum dachte ich, meine Ausrüstung steht, habe ich wieder ein Element gefunden, dass besser in meine Ausrüstung passte.

Nach den ersten 4 Tagen und strapaziösen 80 km kann ich meine Frau Nomadin überreden, mir einige Dinge, die ich austauschen möchte, nach Hinterstoder im schönen Stodertal nachzubringen.
Wir treffen uns am Nachmittag, tauschen die besprochenen Dinge aus, gehen sehr gut Essen und verbingen noch einige Stunden miteinander, bevor meine bessere Hälfte wieder nach Hause fährt.
Zuerst wird der schwere Rucksack von Jack Wolfskin gegen eine extrem leichte Fariante, einen Hyberg Attila Ultra, getauscht. Leider wurde dieser, extrem verspätet, erst zwei Tage nach meiner Abreise von einem großen Paketzusteller an die Homebase geliefert.
Meinen schweren Wanderschuh (Salewa MS Crow GTX) habe ich gegen einen leichten Tourenschuh (Salomon X Ultra 4GTX) gewechselt.
Weiters wurden einige Teile wieder mitgegeben, die für mich bis dato keinen Nutzen haben.
In Summe schaffe ich es, mit meiner Grundausrüstung (Gewand und Utensilien am Leib, meinen Rücksack, aber ohne Essen und Trinken) mehrere Kilogramm abzuspecken und somit das Endgewicht von knapp über 9 kg zu halten.
die einzelnen Teile
mein (schwerer) Rucksack

Regenhose und Poncho

Zelt, Zeltunterlage (GEERTOP Zeltunterlage), Isomatte (NeoAir Xlite – Modell 2015 – ultraleichter, kompakter Komfort Größe R (6,3 x 51 x 183 cm)) und Schlafsack ()

Verbandszeug, Handtuch, Taschentücher, Leukotape, Medi-Tape, Sonnenschutz und Aftersun

Kulturbeutel, Wasch-/Putz-/Abwaschmittel, Rasierer und Schaum, Fußcreme, Waschlappen, Zahnbürste und -creme, Zeckenzange, Lippenpflege, Wattestäbchen, Sicherheitsnadeln
Bekleidung (Wandersocken, Unterhosen, Leibchen, Trainingsjacke, Wanderhose, Softshelljacke, Handschuhe, Sackschal, Wanderhut, Gamaschen)
Diese werden in Netzbeutel gepackt.

Übrig bleibt nur mehr die Bekleidung, welche zum Gehen angezogen wird.

Kochgeschirr (Optimus Terra Weekend HE 0,95 l Topfset ), Gaskartusche und Standfuß (MSR universeller Gaskartuschenhalter), Faltbecher (Sea to Summit X-Cup/XCup – 250ml – Zusammenfaltbare Tasse ), Besteck (), Feuerzeug und Kocher (Lixada 25g Mini Camping Gas Herd Kochen Brenner Titan Legierung Faltbar)

Alles gepackt in dem Geschirr.
Pass, Geld, Karten, Kompass, Schrittzähler, Tabletten und … man gönnt sich ja sonst nichts, einen Flachmann 😉

zum Abschluss noch die Elektronik. Powerbank, Ladekabel, Stirnlampe, Reservebatterien, Stativ und die Osmo Pocket.

Fehlt nur mehr der Beutel mit den Lebensmittel 😉
Update
Nach etwa 150 km habe ich mein Gepäck ealuiert und einige Teile am Postweg wieder nach Hause geschickt.
Dadurch habe ich nochmals etwa 1,2 kg an Gewicht gespart.
PS: der Flachmann war doch etwas zu übermotiviert und bliebt von Start weg in meiner Homebase. 😜
Alles Liebe
euer Andrè von
genießt das Leben 🤪 und
BLEIBT GESUND 🙏🏽
es grüßen euch
Uli & André von
die2Nomaden.com 😉
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Kategorien:Ansfelden (AUT)-->Rovinj (CRO), Wanderungen, WeitWanderWege