Kroatienurlaub 2025 – Teil 1

Runter zum Pelješac, um der Kälte zu entfliehen

Da es wieder einmal an der Zeit wird, unseren Blog zu füttern und unser Kroatien-Urlaub nun doch schon wieder einige Zeit her und es draußen nun viel zu nebelig und kalt ist, sitze ich hier im angenehm warmen Büro/Arbeitszimmer/Enkelzimmer/’Gramuri‘-Zimmer und nehme mir vor, diesbezüglich mal etwas Gas zu geben.

Bis kurz vor unserem Reiseantritt hatten wir noch einige Verpflichtungen und haben uns daher im Kalender groß den Tag des Abreise markiert. Wir hatten ja sowieso schon fix eingeplant, mit meinem Bruder und meiner Schwägerin auf Murter einen Radl-Urlaub zu verbringen.

Letztes Jahr waren wir in Italien, in Chioggia, und darum sollte es heuer Kroatien werden, schon mit etwas Bauchweh meinerseits, da ich von vielen, vielen vorhergehenden Urlauben, in denen wir eher gewandert sind, wusste, dass die „Wege“ dort nicht zu vergleichen sind mit den „Wegen“ zuhause. Wo es einen hierzulande etwas durchrüttelt, wenn man auf unbefestigten Waldwegen fährt, liegen dort katzengroße Steine im Weg herum.
‚Aber eines nach dem anderen‘

Starigrad-Paklenica, Tag 01

Da wir nun also nichts mehr am Plan hatten, packten wir am Wochenende unseren Herrn Hofrat mit dem nötigen Graffel (ein österreichisches Wort für Gerümpel bzw. für uns auch ein Wort für Dinge, die uns als sehr wichtig erscheinen, aber zum großen Teil wahrscheinlich eh nicht gebraucht werden) und nachdem Andre gerne nachts fährt (wohl auch um meinen wohlmeinenden Ratschlägen [das Autofahren betreffend] zu entgehen, weil ich dann entspannt ein Schläfchen einlegen kann) fuhren wir schon um 2.34 Uhr los.
Wie erwartet war kein Verkehr auf der Autobahn in Richtung Graz und die vielen Baustellen (eigentlich ist gefühlt die ganze Autobahn eine Baustelle) tangierten uns nur peripher *).

*) Ach Gottchen, welch brillianter Ausdruck 😉

So erreichen wir stresslos die Grenzen nach Slowenien sowie Kroatien und beschließen bis Starigrad-Paklenica durchzufahren, um dort die erste Nacht zu verbringen, bevor es weitergehen sollte nach … Tatataaa … Orebić auf der Halbinsel Pelješac.

Der Campingplatz Paklenica ist ein einfacher Platz mit einigen Stellplätzen und vielen Mobilehomes in absolut toller Lage. 

Dort, wo die Berge ins Meer reichen, da liegt Winnetou noch immer. Blödsinn, stimmt natürlich nicht, aber meine romantische Seele sieht oben auf der Spitze des Bergzuges die Silhouette eines schlafenden Indianers mit gefalteten Händen. So in etwa, wie bei uns die „Schlafende Griechin“ im Salzkammergut. Wir ergattern ein tolles Plätzchen direkt am Meer und gehen gleich eine Runde.

Das Winnetou Museum wird uns empfohlen und als Winnetou und Old Shatterhand-Fans möchten wir uns das natürlich ansehen, wenn wir schon daneben campen.

In dieser ehemaligen Pension hatten einst die Schauspieler von einigen Filmen übernachtet und wurden von dort morgens ins Velebit Gebirge gefahren, wo die Drehorte lagen. Im Museum gibt es viele, viele Bilder und Fotoalben mit Originalfotos zu sehen, einige Exponate und auch die Räume, wo Pierre Brice und Lex Barker genächtigt haben, sind zu besichtigen. Also ein absolutes „Muss“ für Winnetou Fans.

Wir verbringen hier eine ruhige Nacht und am nächsten Morgen geht es für uns weiter.

Orebic, Pelješac, Tag 02-08

Wir erreichen bald wieder diese tolle Autobahn inmitten des Velebit-Gebirges und bewundern während der Fahrt die herrliche Landschaft dort. Unseren nächsten Stopp legen wir auf einem großen Rast-Parkplatz oberhalb des Flusses Krka ein. Hier, gleich nach der Brücke, ist ein toller Aussichtspunkt mit einer großen, weißen Marien-Statue und man hat einen herrlichen Blick über den Fluss Krka.

Einige Fotos und Videos später geht es weiter auf der Autobahn, die im Mai von gelb-blühendem Ginster gesäumt ist. Wir erreichen schließlich das Neretva-Delta, die Obst- und Gemüsekammer des Landes. An der Staße stehen unzählige Obst- und Gemüse-Standln (Hütten), wo die Ware feilgeboten wird. Dem können wir natürlich nicht widerstehen und kaufen Mandarinen und die so köstlichen, mit Zucker überzogenen Orangenschalen und Feigen. 

Frisch gestärkt geht es weiter und wir erreichen die wunderschöne, neue Pelješac Brücke, die das Festland mit der Insel verbindet. Früher musste man über Bosnien und Herzegowina am Landweg fahren, was an der Grenze zu Hauptverkehrszeiten sicher zu Staus geführt hat. Eine Fähre gäbe es auch noch, aber wir nehmen dieses Prachtstück von einer Brücke. Wirklich ein Erlebnis und fahren nun schon sehr entspannt, denn das Ziel ist ganz nah, über die Halbinsel, bis wir Orebic, im Besonderen den Campingplatz Lavanda erreichen.

Diesen Platz kennen wir schon von unserem Roadtrip vor Jahren und Lavanda hatte sich in unser Herz gebrannt. Unser Lieblingsplatz, kann man sagen. Terrassenförmig angelegt, hat fast jeder Platz uneingeschränkten Meerblick, ohne Unsummen dafür zahlen zu müssen. Top gepflegt die Sanitärräume, ein tolles Restaurant und vor einem das Meer und hinter einem die Berge. Für jeden etwas sozusagen.

das Franziskanerkloster und der Friedhof der Kapitäne hoch über Orebic

Schnell haben wir uns eingerichtet, das dauert eigentlich nur ein paar Minuten. Die Markise rausgekurbelt, ein kleiner Fußabstreifer vor dem Hofrat, Sessel, Tisch und meine Liege raus und los gehts mit Urlaub. Allerdings sollte sich dieser Urlaub zu einem Aktiv-Urlaub entwickeln, denn gleich am nächsten Tag wurden die Räder vom Radträger gehoben, die Helme aufgesetzt und in die Pedale getreten.

Das Franziskanerkloster ‚Unserer Lieben Frau von den Engeln‘ und der Kapitänsfriedhof hoch über Orebic ist unser Ziel. Allerdings nicht auf der Straße! Oh no! Unsere Bikes hatten nämlich in diesem Urlaub und in den folgenden Tagen und Wochen eine Straßen-Phobie. Die konnten plötzlich nur mehr querfeldein, über Stock und Stein, holterdipolter, über wahre Felsen und durch Schluchten, die vom Regenwasser ausgewaschen waren, dahinrumpeln. Ja, echt!
Mehr als einmal und wahrscheinlich mehr als zwanzigmal hab ich meinen Radguide (ihr wisst schon, den Andre) verflucht und hab gschimpft wie ein Rohrspatz. Es hat nichts genutzt, er konnte wahrscheinlich gar nichts dafür. Nope – das waren sicher die Räder ganz alleine. Jede seiner Routen führte uns halsbrecherisch durch die Pampa. Wunderschön, keine Frage, weil nämlich im Mai der Ginster und der Jasmin blühen und man komplett im Blütenrausch vernebelt dahinstrampelt.

Tja, wie durch ein Wunder erreichen wir das Kloster und spätestens da vergisst man alle Unbillen, denn der Ausblick hinunter und hinüber bis Korčula ist zum Niederknien. Ja, die Franziskaner haben hier ein Plätzchen, das dem Paradies schon sehr nahekommt. Wir eisen uns irgendwann los und runter geht die wilde Jagd, natürlich über Stock und Stein, was glaubt ihr denn? Ein Stück mussten wir sogar schieben. Ha, nicht nur ich … auch der Andre. Hab ich ihm so gegönnt.

Dann erreichen wir die kleinen Örtchen wie Viganj und Kuciste, die direkt am Meer liegen. Meer??? Viel zu lapidar. Dieses hier unglaublich wunderschöne, mal türkisblaue, mal durchscheinend glasklare, absolut traumhaft anzusehende Meer. Ich bin hin und weg und wir kommen kaum vom Fleck, weil ich alle zwei Meter stehenbleiben und fotografieren oder filmen muss. So erreichen wir dann doch noch zu Andres großer Freude eine Bar direkt am Ufer und wir fallen fast verdurstet dort ein. Anfang Mai kann man auch noch ganz gechillt in der Sonne sitzen, ohne – wie in der Hauptsaison – gegrillt zu werden oder einen Sonnenstich zu haben. Und so genießen wir unser Bierchen und fahren dann ganz gemütlich zurück zum Campingplatz.

Zitronen, frisch vom Baum

Am nächsten Tag müssen wir blöderweise schon wieder das Bike packen und losstrampeln, da Andre eingefallen ist, dass wir die Ersatzschläuche zuhause vergessen haben. Und die Dornen, meine Lieben, diese Dornen in Kroatien, die haben es in sich. Die schlitzen dir in Null Komma Nix die Haut auf, wenn du zu knapp dran vorbeifährst und noch gemeiner, sie killen deine Radschläuche. Durch den fetten Mantel deines Bikes hindurch, echt fiese Dinger. Haben wir einige Male erlebt im Laufe dieses Urlaubs.

Nun, wir finden eine Radwerkstatt in Orebic, die wir ansteuern und lernen dort eine nette Dame kennen, die grad im Garten arbeitet. Sie gibt uns Auskunft und wir stellen fest, dass das, aufgrund ihres Dialektes, nur eine Österreicherin sein kann. Sie erzählt uns, dass sie ursprünglich aus Baden bei Wien kommt, lange in der Schweiz gearbeitet hat und nun hier in Orebic lebt. War wirklich sehr unterhaltsam, was sie so über ihr Leben hier berichtet.

Wir erfahren auch, dass ihr am meisten der Leberkäse aus der Heimat abgeht. Also, sollte jemand nach Orebic kommen, bringt Leberkäse mit, das Radgeschäft ist gleich an der Hauptstraße im Ort!

Zu guter Letzt pflückt sie noch einige duftende Zitronen vom Baum und schenkt sie uns. Hvala!
Den Rest des Tages darf ich auf meiner Liege verbringen. Ich kann mich aber nicht mehr so genau dran erinnern. Ich hoffe es zumindest.

Denn am nächsten Tag schnappen wir uns die Autofähre von Orebic nach Korčula. Es fährt zwar auch eine Personenfähre, die die Räder auch mitnimmt, aber es ist Sonntag. Naja, ist nicht teuer und mit den Rädern können wir auch nicht rüberschwimmen, obwohl ich es dem Andre zugetraut hätte, dass er mir einredet, dass das gar nicht so anstrengend oder schwierig wäre.

Korcula, die Perle der Adria

Wir landen mit der Autofähre etwas außerhalb der Stadt Korčula und radeln erst einmal dahin. Eigentlich wollten wir auch durch die Stadt mit den Rädern, aber das geht aufgrund der vielen Stufen nicht. Wir hätten die Räder abstellen müssen und beschließen aber, erst einmal unsere Radtour zu machen. Also schlendern wir in der Altstadt auf der Promenade mit den Rädern von einem Ende zur anderen Seite, vorbei an vielen wunderschön gelegenen Restaurants und Bars mit megaschönen Ausblicken und beobachteten auch Kellner dabei, die – nicht geflunkert – die Tischdecken am Tisch bügeln. Ich hab es leider nicht gewagt, zu fotografieren, aber ich war knapp dran.
Verflixt – hätt ich es doch getan 😉

Also dann sind wir mal aus der Altstadt raus und radeln gemütlich die Uferstraße entlang. Kurz hat Andre die Anwandlung zu überlegen, ob wir mit den Rädern 1.000 Stufen RAUF-gehen sollten, da das die eigentliche Route sei, aber das habe ich entschieden im Keim erstickt, mit den Worten „%&/?§$%&“. Übersetzt es euch selbst.

Es führt dann, Gott sei Dank, auch eine Straße hinauf und wir erreichen die wunderschöne Aussicht über Korčula. Da Andre, wie bereits schon ausführlich besprochen, vielbefahrene Straßen meidet und Treppelwege für Eselkarren liebt, hat er auch auf Korčula die eine oder andere halbwegs fahrbare Möglichkeit für uns gefunden. Das erste Stück ist sogar für meine Ansprüche super zu fahren. War wohl die ehemalige Hauptstraße, die nun von der Natur zurückerobert wird. Ein kurzes Stück bin ich richtig glücklich. Dann geht es einen Kreuzweg (eigentlich eine Kreuzstraße) bergauf und da bin ich noch glücklicher. Herrlich zu fahren mit Stufe Turbo. Andre in seinem Wahn, nur Stufe Eco zu benützen, lasse ich links liegen und steche die Straße hinauf. Oben muss ich warten, bis er keuchend ankommt. Tja, selber schuld.

Vorbei geht es an tollen mietbaren Objekten in Korčulas Einschicht, die Wege oder kleinen Straßen sind auch okay. Bis, tja, bis unser Weg endet. Ja, aus! Kein Weg mehr, niente, null komma Josef.
Andre ist völlig hin und weg, kann es nicht glauben. Sein Rad in das Gestrüpp geschmissen, über die kleine Mauer gejumpt und den Weg gesucht. Ich denke nur, jetzt ist er komplett verrückt geworden. Nie im Leben kraxel ich mit dem Bike da über die Mauer und schlag mich durch die Büsche auf der Suche nach dem Heiligen Kral bzw. in dem Fall den Heiligen Weg. Schlussendlich kommt er wieder aus dem Gebüsch gekrochen und muss gestehen, dass der Weg eindeutig weg ist. Wusste ich vom ersten Blick an. Egal. Männer brauchen da ein bisschen länger.

Fahren wir halt einen anderen Weg, war sicher mindestens genauso schön. Und wirklich! Die Gegend ist herrlich. Zypressen und Weinhänge, deren windgeduckte Reben bis hinab zum blitzblauen Meer reichen. Wir erreichen Lumbarda, das berühmt ist für den dortigen Sandstrand. Jo, eh schön. Aber ich bin halt nicht so der Sand-Fan. Kroatien-Fan der alten Schule, wo es noch keine gekiesten Strände gab, sondern Steinplatten, aus deren Ritzen zarte Gewächse sprossen und wo Krabben drinnen rumturnten.

Wir bestellen zwei Biertschis, eines groß und eines klein und schauen ganz schön erstaunt, als unsere Nachbarn vom Lavanda, die Berliner, daherschlendern, die Korčula mit dem Motorrad besucht haben. Wir unterhalten uns nett ein Weilchen, bevor es wieder weitergeht, hinein in den Ort Lumbarda. Durch den Ort geht es hinunter wieder zum Meer, das mich noch mehr flasht als in Viganj. Ich muss dazu sagen, ich war noch nie in der Karibik und werd es mir auch nie leisten können, aber hier in Lumbarda war es um mein Herz geschehen. Hab mich total verliebt in dieses Örtchen. Wir entdecken ein nettes Lokal, dessen Terrasse direkt hinaus bis übers Meer reicht und haben toll gespeist.

Am Weg zurück zur Fähre kommen wir noch an einer kleinen Kirche vorbei, die nur über 1.000 Stufen zu erreichen ist. Ehrlich, es waren niemals 1.000, nur gefühlt. Und ganz ohne Rad, die bleiben unten. Dann geht es mit der Fähre wieder zurück nach Orebic. 

Im Hafen noch schnell ein Eis gekauft und das Rad durch den Ort geschoben, bis wir auf die so feschen Damen und Herren, Mädchen und Burschen treffen, die eine Folklore-Darbietung mitten im Ort geben. Auch musiziert wird hier noch auf urspünglichen Instrumenten. Das ist der perfekte Abschluss eines perfekten Tages.

Sveti Ilija, höchste Erhebung Dalamtiens

Ob ihr es glaubt oder nicht (im Nachhinein kann ich es eigentlich auch nicht glauben), am nächsten Tag gelüstete es Andre nach einer Bergtour. Hinter uns liegt dieser imposante Berg, der Sv. Ilija (961 m ü. d. M.), um dessen Gipfel sich manches Mal die Wolken drängeln. An solchen Tagen sollte man es tunlichst vermeiden den Berg zu besteigen. Da wurde schon so manch einer von der dortigen Bergrettung runtergeholt. Das haben wir von der netten Damen aus der Radwerkstatt erfahren.

An diesem Tag ist der Gipfel klar und deutlich sichtbar und Andre fühlt den Berg rufen! Komisch, ich hör sowas eigentlich nie. Wie auch immer, mein Tag auf der Liege ist mir sicher. Andre packt seine sieben Sachen und zieht frohen Mutes los in Richtung des Einstiegs. Bis dahin muss er schon ein großes Stück marschieren und diesen Teil der Geschichte lass ich Andre in einem weiteren Beitrag erzählen.

Ich klinke mich wieder ein zu dem Zeitpunkt, zu dem Andre und ich ausgemacht haben, dass wir uns treffen. Nämlich oben beim Kloster. Da gibt es daneben eine Konoba und ich sollte mit dem Rad da hinauf. Nein, nein, nicht durch die Pampa, sondern auf der Straße. Ist zwar wirklich, wirklich steil, aber eh schon wissen – mit Turbo ist es möglich. Bis dahin versuchen die Berliner Nachbarn und ich, Andre mit dem Gucker auszumachen, weil er meint, wir müssten ihn sehen von unserem Platz. Wir waren alle drei anscheinend schaßaugert (schlecht sehend), aber wir sehen eben nix, also keinen Andre.

Andre gibt mir schließlich eine zeitliche Vorlage und ich strampel los. Da erreicht mich sein Anruf. Keine Angst, nix Schlimmes. Nur – die Konoba hat eine geschlossene Gesellschaft und es wird ihm nicht einmal ein Bier gegönnt. Find ich jetzt echt schlimm. Da wär ja wirklich nix dabei gewesen. Aber ist halt so.
Und so marschiert er den ganzen Berg runter bis nach Orebic und wir treffen uns im Hafen.

Gemeinsam stapfen wir noch ein Stück hinein in den Ort und setzen uns in den Schatten eines Gastgarten, wo Andre versucht, der Kellnerin seinen Getränkewunsch zu verklickern. Ein Bier und ein Cola und ein leeres Glas. Es dauert ein bisschen, aber dann kommt alles wunschgemäß und Andre ist zufrieden, sein Ziel erreicht zu haben.

Am nächsten Tag hat sogar Andre alle Fünfe gerade sein lassen und wir haben den Tag am Strand verbracht, schließlich hieß es ja für uns Abschied nehmen von diesem wunderschönen Ort in Dalmatien.

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