Kartoffelferien 😉 im Camp JeĆŸevac, CRO

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Camper immer auf „standby“ 😉

Kartoffelferien nannte man frĂŒher die „Herbstferien“, als damals die Bauernkinder von der Schulpflicht befreit wurden, um auf dem elterlichen Hof bei der Kartoffelernte zu helfen.
Wir brauchen zwar keine Kartoffeln mehr ernten, genehmigen uns aber trotzdem unseren Herbsturlaub mit Freunden in Kroatien.

KRK/KROATIEN: Obwohl die Infektionszahlen schon wieder im Steigen begriffen sind, starten wir am vorletzten Sonntag im Oktober wieder unseren Hrn. Hofrat und steuern ihn Richtung SĂŒden. Die Vorbereitungen am Vortag verliefen, da unser Camper immer auf „standby“ steht (soll heißen: fĂŒr sofortige Abreise gepackt), relativ schnell.

Zum Pensionsantritt hat die Fr. Nomadin von ihrem direkten Vorgesetzen einen Gutschein von Valamar erhalten, der nun Ende dieses Jahres 2021 abzulaufen droht.
Um diese Jahreszeit haben leider schon sehr viele CampingplĂ€tze ĂŒber den Winter geschlossen. Daher ergab unsere Suche nach einem Campingplatz auf KRK, den wir noch nicht kannten und auch Mobilhomes anbot, welches fĂŒr meinen Lieblingsschwager und seine Familie notwendig war.

Anreise, GrenzĂŒbergĂ€nge und CheckIn

Wir starten unseren Hrn. Hofrat sonntags um 20 min. vor 4 Uhr frĂŒh morgens, nehmen die A1, dann die A7 Richtung SĂŒden und erreichen ca. 2 3/4 Stunden den GrenzĂŒbergang zu Slowenien.
In der Erwartung, dass Personalien ĂŒberprĂŒft werden, rollen wir auf die Grenze zu.

Bei der Ausreise aus Österreich sehen wir aus beiden LĂ€ndern keine Grenzbeamten. Also geht es ohne Kontrolle weiter.
Auf den Straßen gibt es sehr wenig Verkehr und wir kommen problemlos voran.

Wir queren Slowenien Richtung Meer und nehmen den GrenzĂŒbergang Rupa nach Kroatien.
Der Grenzposten bei der Ausreise aus Slowenien ist unbesetzt. Auf kroatischer Seite gibt es ebenfalls nur eine Sichtkontrolle. Den Beamten interessiert weder Passkontrolle noch Kontrolle des Impfzertifikates.
WĂ€hrend der letzten KM in Kroatien genießen wir die Sonne und den Blick auf das stahlblaue Meer.

Einzig die Baustelle auf der BrĂŒcke der Insel KRK verzögert unsere Ankunft im Camp ein wenig.

Nach angenehmer und problemloser Fahrt erreichen wir gegen Mittag die Platz und Checken ein.

Der erste Tag am Campingplatz JeĆŸevac

Bei der Anmeldung wurde uns ein Platz in der NÀhe der Mobilhomes mit einem schönen Meerblick zugewiesen.

Kurz unserem Camper ausgerichtet und danach uns auf dem Weg zusammen mit unseren Freunden Richtung Stadt KRK gemacht. Vorbei an einigen Strandbuden, die zu der Jahrezeit leider geschlossen sind, kommen wir am Hafenbecken von KRK an.

Bei traumhaft schönem Wetter schlendern wir den Hafenkai entlang und biegen links, durch die Stadtmauer zur inneren Stadt ab. Wir bestaunen das Francopanski Kastel, die engen Gassen der Altstadt, die Aussichtsterrasse des Kamplin Square und schlendern entlang des stĂ€dtischen öffentlichen Strandes, den Miejska PlaĆŒa Publiczna.

Wie bei jedem Urlaub, genießen wir am ersten Abend in einem guten Lokal die FrĂŒchte des Meeres der Adria. In diesem Fall gab es im Lokal Mali Nono gebratene Kalamari, Goldbrasse, Pizza di Mare usw.
Echte Leckerbissen. 😉

ZurĂŒck am Platz schlenderten wir noch den Strand entlang, bevor wir es uns im Camper gemĂŒtlich gemacht haben.

Kosljun und der Weg zurĂŒck

Am nÀchsten Tag beschlossen wir, mittels Taxi nach Punat zu fahren. Unser Ziel, am zweiten Tag, war das Franziskanerkloster auf der Klosterinsel Koseljun.
Doch vorher musste noch gearbeitet und ein Auftrag erledigt werden.

WĂ€hrenddessen haben Werner und der Hr. Nomade das ca. 16 Grad warme Wasser getestet und fĂŒr noch akzeptabel befunden. 😉

Kosljun ist jenes Kloster, die wir im Februar bei unserer Rundtour, dem Franziskusweg einen Besuch abgestattet haben. Nun wollten wir unseren Familien diese Klosterinsel zeigen und abschließend unsere Tour, wie damals, nach KRK zurĂŒck wandern.

In Punat angekommen, treffen wir nun zufĂ€llig genau den selben CapitĂ€n des Taxibootes, Hrn. Gaspar, wieder, den wir natĂŒrlich auch diesmal bitten, uns zur Insel zu bringen. Doch vorher besuchen wir unser altes Lokal, in dem wir schon im Februar zwei nette „Blonde“ bestellt hatten.

Bei der Ankunft auf der Insel fĂ€llt einem als erstes die Franziskusfigur mit dem treuen Hund auf. Wir haben die Insel schon erkundet, bleiben daher im Hafen und genießen die Sonne, wĂ€hrend sich unsere Ladies ein Eintrittsticket um 10,0 KN kaufen.
Nach der Kasse gibt es linksseitig ein Museum, die das Leben der Franziskaner auf der Insel dokumentiert.

Etwas weiter kann man den steinernen Innenhof des Klosters mit einem alten Brunnen erkunden. Wenn man die GÀnge der Anlage weiter geht, kommt man am Inselfriedhof vorbei. Hier sind, in schön verzierten GrÀbern, die Mönche begraben.

Unsere Frauen sind etwa eine 3/4 Stunden mit der Erkundigung beschĂ€ftigt, bevor wir von Gaspar wieder aufgenommen und zum gegenĂŒberliegenden Ufer ĂŒbergesetzt werden.
Wir genießen das Gehen auf der Waldstraße, erreichen immer wieder ausgedehnte Olivenhaine, die nun zu dieser Jahreszeit abgeerntet werden. Dazu werden sehr große FlĂ€chen rund um die BĂ€ume mit Folie abgedeckt und diese hĂ€ndisch oder mit batteriebetriebenen RĂŒttelstangen geschĂŒttelt.

Die so geernteten Oliver werden in 50 kg-SÀcken zu den Oliverpressen gebracht und daraus das bekannte kaltgepresstes Oliveröl von der Insel KRK gemacht.

Wir erreichen KRK am östlichen Stadtende, beim im Winter geschlossenen KRK Premium Camping Resort. Ab hier spazieren wir am Lungomare von KRK.
Die Strandpromenade windet sich an immer wieder entlang des Meeres, vorbei an verschiedenen Buchten. An einer gibt es zum Beispiel eine Zippline ĂŒber den Beach DraĆŸica.

Wieder zurĂŒck an der Aussichtsterrasse des Kamplin Square genehmigen wir uns im Pub Tiffany eine Runde, bevor es wieder zurĂŒck zum Hrn. Hofrat geht.

Abends ging es wieder in die Stadt um sehr gut Essen zu gehen.

Vrbnik – einer der Ă€ltesten Orte auf KRK

Das Wetter lĂ€sst zu wĂŒnschen und daher haben wir beschlossen, am dritten Tage eine der Ă€ltesten Orte auf KRK, die Weinstadt Vrbnik zu besuchen.

Diese alte Stadt ist besonders bekannt, fĂŒr den Weinanbau, die Rebsorte Slatina und auch fĂŒr die „schmalste Gasse der Welt“. Wir sind bei jedem Besuch dieser Stadt erfreut, wenn wir noch durch diese Gasse passen. 😉

Wir schlendern durch die engen Gassen, besuchen die Kirchen, bestaunen die heimischen Flora und deren FrĂŒchte genießen auf einer Aussichtsterrasse am nördlichen Ende von Vrbnik einen tollen Espresso, besuchen Wein- und SpirituosengeschĂ€fte und versuchen abermals, die schmalste Gasse der Welt „zu bezwingen“.

Nachdem uns die Beine von der Stadttour nun schon weg tun, fahren wir nach Njivice zu unserer, schon vom Februar bekannten Pizzeria Bukaletta.
Die Speisen sind, wie schon damals, ein Traum und die dazugehörige Aussicht aufs Meer unglaublich.

Mit vollgeschlagenem Bauch kehren wir in unser Camp zurĂŒck, kosten den kroatischen Sljivovica und beenden den schönen Tag bei gutem Wein aus Vrbnik.

Heut‘ dama moi nix 😉

So lautet unser Motto dieses 4. Tages.
Generell wollen wir heute mal entspannen und die Sonne genießen.

Im Laufe des Vormittages kommen wir auf die Idee, vielleicht doch „maximal“ einen kleinen Strandspaziergang außerhalb des Campingplatzes zu machen.
Also verlassen wir bei der Konoba Karaka den Campingplatz und wandern durch die KĂŒste entlang teils ĂŒber felsige Bereiche, andererseits durch den Wald.

Abwechslungsreich und interessant geht es bis zur Bucht „Uvala Karkadol“.
Ab hier biegen wir Richtung Norden durch einen kleinen Hohlweg ab und nehmen nach ca. 30 min. den Weg zurĂŒck Richtung KRK.

Vorbei an Olivenhaine kommen wir im Hafen von KRK an, gehen zum Campingplatz weiter und genießen im campeigenen Restaurant, dem „Oliva Grill“ eine Runde gutes Bierchen.

Am spĂ€teren Abend nehmen wir in diesem Lokal noch unser Abendessen ein, spazieren anschließend noch am Strand entlang zu Mobilheim unserer lieben Freunde, spielen noch einige Runden bei bestem Vrbnik-Wein und beenden so den Tag.

Tag fĂŒnf bei den Lost Places

Dieser Tag sollte eine kurze Zeitreise in die Vergangenheit von meiner Fr. Nomadin und ihrem Bruder werden.
Vor fast 40 Jahren, als ein damals exklusives Hotel noch aktiv war, verbrachten die Beiden ihren Urlaub auf KRK, in Malinska, im 5-Sterne-Hotel „Haludovo“.

Also packen wir nach dem FrĂŒhstĂŒck unsere sieben Sachen, starten Richtung Norden, besuchen zuvor noch Glavotok mit dem Franziskanerkloster und dem derzeit geschlossenen Campingplatz, bevor wir nach Malinksa starten und das Auto auf einem zentrumsnahen Parkplatz parken.

Vom Hafen aus spazieren wir entlang der Bootsanleger vorbei am „Luxury Hotel Riva“ und erblicken das erste Lost Place. Das erste Hotel mit verbretterten Fenstern und TĂŒren sieht nicht wirklich verfallen aus, eher als geschlossen.

Um die Ecke treffen wir jetzt auf ein richtiges Lost Place, wie man es sich vorstellt, das Hotel und Restaurant „Laguna“. Fenster und TĂŒren sind kaputt, die Einrichtung demontiert bzw. der Rest demoliert, teilweise ist die Decke abgestĂŒrzt, usw.
Wir stöbern vorsichtig ein wenig durch das Erdgeschoss, bevor wir am Strand weitergehen

Nach wenigen Schritten erreichen wir die ersten Ruinen des berĂŒhmtesten Hotels Europas aus den 70er-Jahren.
Die Bar des Haludovo ist ebenfalls nicht mehr ganz frisch.
Wir sind beeindruckt und doch irgendwie entsetzt, dass man so eine Anlage einfach sich selbst ĂŒberlĂ€sst.

Man hat hier immer noch das GefĂŒhl, dass es hier einmal um Macht, Diktatoren, Schauspieler, Sex aber auch um GlĂŒcksspiel und Millionen ging.
Dieses Feeling ist hier allgegenwĂ€rtig, obwohl dieser Betonbau schon ziemlich ausgerĂ€umt wurde. Trotzdem kann man sich vorstellen, wie hier das „Who is Who“ der damaligen Zeit seine Zeit verbrachte.

Auszug aus dem Buch „Lost Places – in der Alpen-Adria-Region“:
„Es wurden von Bob Guccione, dem GrĂŒnder und Herausgeber des US-MĂ€nnermagazins Penthouse, 45 Millionen Dollar in die Errichtung das Hotel investiert.
1972 fand die Eröffnung fĂŒr GĂ€ste statt, die unter ihresgleichen sein wollten. Der „Penthouse Adriatic Club“, wie die Anlage zunĂ€chst hieß, hatte mehr als 500 Zimmer beziehungsweise Apartments und bot dem werten Publikum zusĂ€tzlich zum Strand vor der HaustĂŒr allerlei weitere Annehmlichkeiten wie Wellnessbereich, Indoor- und Outdoorpools, Disko, Bowlingbahn, Minigolfanlage, TennisplĂ€tze sowie mehrere Bars innen und außen.

HerzstĂŒck des Hauses war ein Casino mit 70 ausschließlich weiblichen Croupiers und Hostessen aus den USA.
Die Damen in den neckischen KostĂŒmchen waren „Penthouse Pets“ (also „Haustiere“!).
So nannte das Magazin seine Erotik-Models – wohl eine „Weiterentwicklung“ der von Hauptkonkurrent Playboy eingefĂŒhrten und in unseren Breiten bis heute bekannteren Bezeichnung „Bunny“ (HĂ€schen).

Mit einschlĂ€gigen Fotos seiner Mitarbeiterinnen, die Guccione als gelernter Aktfotograf gerne höchstpersönlich anfertigte, warb er in den USA fĂŒr die Dependance auf Krk als neues Las Vegas. Das Konzept ging in den ersten Monaten nach der Eröffnung voll auf. Überwiegend mĂ€nnliche GĂ€ste aus aller Welt feierten im „Penthouse Adriatic Club“ rauschende Feste. Wenn es besonders wild zuging, wurden pro Tag bis zu 100 Kilo Hummer, 5 Kilo Kaviar und Hunderte Flaschen Champagner und Whiskey vernichtet.

Schon zu Beginn des Jahres 1973 – nicht einmal ein Jahr nach der Eröffnung – zog sich Guccione aus GrĂŒnden der komplizierten Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden, aus dem Projekt zurĂŒck. Das Ruder ĂŒbernahm ein arbeiterverwalteter Staatsbetrieb, der Erotik-Unternehmer blieb am Gewinn beteiligt.

Aus dem „Penthouse Adriatic Club“ wurde ein normales Luxushotel, das man, um mehr Touristen anzuziehen, in zwei HĂ€user unterschiedlicher Kategorien teilte: in das Haludovo Palace mit fĂŒnf und in das Tamaris mit vier Sternen. Das GeschĂ€ft lief gut. Und weil sich das mondĂ€ne Ambiente – abgesehen von der Abwesenheit der „Penthouse Pets“ – nicht geĂ€ndert hatte, schauten in den folgenden Jahren immer wieder Promis vorbei.

Das GeschĂ€ft lief bis zum Ausbruch des kroatischen Freiheitskampfes 1991. Die Zwangspause, in der das GebĂ€ude als FlĂŒchtlingsunterkunft diente, war dann der Anfang vom Ende der Urlaubsdestination fĂŒr die Reichen und Schönen.
Zwar wurde der Betrieb nach Kriegsende 1995 privatisiert und unter dem Namen Hotel Haludovo neu eröffnet, doch alle Versuche, an den Glanz von einst anzuschließen, scheiterten.

Die EigentĂŒmer wechselten rasch, Geld fĂŒr die dringend notwendige Modernisierung der Anlage nahm keiner von ihnen in die Hand. Im Dezember 2001 checkten die letzten GĂ€ste aus.“

Beeindruckt und irgendwie bewegt verlassen wir diese Anlage, fuhren mit unserem Auto wieder zum Camp und genossen in KRK ein gutes, kroatisches Abendessen.

Am letzten Tag die VorzĂŒge der Anlage genießen

Heute wurde seeeehr lange geschlafen und gefrĂŒhstĂŒckt, genauso, wie es uns gefĂ€llt.

Gegen Mittag wollten wir noch einmal das Meer und die Temperatur testen und gingen voll motiviert zur Bucht.
Bei 16,5 Grad Celsius war das „BadevergnĂŒgen“ jedoch nur von kurzer Dauer.

Doch immerhin haben wir alle einen Badeversuch unternommen.
Das darauffolgende prickeln unter der Haut wurde von uns allen als eigenartig, aber gut empfunden und sind der Meinung, bei tĂ€glicher Anwendung wĂŒrden wir auch bei niedrigeren Temperaturen einen Versuch wagen.

Den Nachmittag verbringen wir mit StrandspaziergÀngen, dem Auschecken, guten Wein und Bier, gutem Essen, einigen Gesellschaftsspielen und viel Lachen.
Leider ist unser Urlaub schon fast zu Ende und bereiten unseren Hrn. Hofrat fĂŒr die Heimfahrt vor.

Gleich nach dem FrĂŒhstĂŒck verlassen wir die Anlage und steuern unseren Camper Richtung Heimat.

genießt das leben đŸ€Ș und
BLEIBT GESUND đŸ™đŸœ

es grĂŒĂŸen euch
Uli & André von
die2Nomaden.com 😉

🙏 wer mehr ĂŒber unsere Unternehmungen wissen will, folgt uns auf 🙏
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Details

Adresse

JeĆŸevac Premium Camping Ressort
Plavnička 37
51500 Krk, CRO
N45°01’11.0″ E14°34’12.9″

Zufahrt

Der ganzjĂ€hrige Campingplatz mit ĂŒber 500 StellplĂ€tzen und ca. 150 Mobilhomes liegt sĂŒdwestlich von Krk-Stadt.

Von der BrĂŒcke KRK oder der FĂ€hre aus Valbiska kommend geht es der Bundesstraße nach SĂŒden folgend und biegen rechts zur Stadt KRK ab. Den Kreisverkehr direkt beim Hafen verlassen wir bei der 2. Ausfahrt und folgen der Beschilderung zum Campingplatz, den wir nach ca. 600 m erreichen.

StellplÀtze

Es sind ĂŒber 500 StellplĂ€tze auf unterschiedlichsten UntergrĂŒnden vorhanden.
Die FlÀchen sind sehr eben, doch die Verwendung von Auffahrkeilen ist sicher von Vorteil.

Kontakt

Die Anreisezeit ist jederzeit möglich.
Es werden die unterschiedlichsten Sprachen gesprochen.
Hunde sind am Campingplatz ebenfalls gern gesehen.

SanitÀrrÀume

Toiletten und Duschen sind sehr gepflegt.
Waschmaschine und Trockner benutzen gegen GebĂŒhr jederzeit möglich.

Ver-/Entsorgung

Entsorgung ist auf einem Speziellen Platz möglich, die Chemietoiletten können ebenfalls bei den WaschhĂ€usern entleert werden. Frischwasser auffĂŒllen ist auf vielen StellplĂ€tzen direkt möglich.

Strom/WLAN

Strom ist ebenfalls auf vielen StellplÀtzen vorhanden. Das WLAN ist am gesamten Platz bestens ausgebaut.

Angebote vom/am Platz

Mehrere Restaurants
Friseur
Supermarkt
SĂŒĂŸwasserpool mit Rutsche
KinderspielplÀtze
Slippinganlage fĂŒr Boote
Beachbars
Hundeduschen
Hundestrand
Tennis-, Beachvolleyball-, Basketball-, Fußballplatz usw.

(Info’s vom 25.10.2021)

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Reiseberichte: ADAC CampingfĂŒhrer SĂŒdeuropa 2021

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